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Dienstag, 10. Januar 2017

Ökumenischer Weltgebetstag 2017



Herzliche Einladung zu den regionalen Vorbereitungsabenden
für den Ökumenischen Weltgebetstag der Frauen


Zum Thema  « Habe ich dir Unrecht getan?« 
findet am Freitag, dem 3. März 2017
der Ökumenische Weltgebetstag der Frauen statt.
Dieses Jahr laden die Frauen von den Philippinen ein, ihr Land kennenzulernen.


Regionale Weltgebetstagsvorbereitung 2017 :



Do., 12.Jänner 2017, Oberpullendorf

Haus St. Stephan, 18.30 Uhr

Mo., 16. Jänner 2017, Neusiedl/See
Katholisches Pfarrheim, 18.30 Uhr

Mi., 25. Jänner 2017, Mattersburg
Katholisches Pfarrheim, 18.30 Uhr

Referentinnen :
Christa Fraunschiel, 7332 Kalkgruben, kfb
Karin Erhardt, 7321 Unterfrauenhaid, kfb
Walpurga Wukovits, 7344 Stoob, EFA


Di., 24. Jänner 2017, Stadtschlaining
Evangelischer Gemeindesaal, 19.00 Uhr

Do., 26. Jänner 2017, Deutsch Kaltenbrunn
Evangelischer Gemeindesaal, 19.00 Uhr

Referentinnen :
Ella Györög, 7423 Pinkafeld, kfb
Gertraud Rusche, 7423 Pinkafeld, EFA

„Ein flüchtiger Blick auf die philippinische Situation“
Wer/was ermöglicht das Leben der Menschen und wer trägt die Lasten? Die Frauen aus den Philippinen stellen in ihrer Liturgie die Frage nach Gerechtigkeit. Auch heute noch ist der Alltag von Arbeiterinnen, Tagelöhnerinnen, Betroffene des Klimawandels und Alleinerzieherinnen von Abhängigkeiten und prekären Verhältnissen geprägt. Merlyn, Celia and Editha Geschichten in der Liturgie stehen für das Leben vieler Philippinas, die Opfer von häuslicher Gewalt oder des Sexhandels sind, Hausarbeits-Migrantinnen im eigenen Land oder im Ausland, und Frauen mit tiefen Wunden, die von Umweltkatastrophen verursacht wurden. Sie alle stellen viele Fragen mit nicht einfach zu findenden Antworten. Dagyaw, eine traditionelle, kulturelle Praxis aus der philippinischen Landwirtschaft, könnte eine Antwort sein. Dagyaw ist ein gemeinsames Bearbeiten der Farmen ohne Lohnzahlungen, um aus der Ernte auch den gemeinsamen Nutzen zu ziehen.
Im Mittelpunkt der Liturgie steht die Bibelstelle Mk 20,1-16, von den Arbeitern im Weinberg? Für Jesus ist es ganz natürlich, großzügig zu geben. Die Arbeiter, die es als ihr gutes Recht sehen, mehr zu bekommen, erheben lauten Protest. Habe ich dir Unrecht getan?



Viel Freude, Kreativität und Gottes Segen bei allen Vorbereitungen in Deinen Regionen!



 








   
 

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